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Firma Noe Stang unterstützt kleine Fußballer

Vor dem dritten Punktspiel der E-Jugend konnten sich die Spieler und Eltern bei Frau Sylvia Noe-Stang, Inhaberin der Firma „Autohaus Noe Stang“ in Hanau, bedanken. Ihr Firmenlogo schmückt nun den neuen Trikotsatz, den die Kinder der JSG Klein-Auheim gerne entgegen nahmen. Die Ausstattung der Mannschaften des Vereins mit Trikotsätzen ist mittlerweile zu einer kostspieligen Investition geworden und so trägt jede Unterstützung zur Förderung des Mannschaftssports bei. „Leider ist es in der heutigen Zeit schwer Firmen zu finden die in Vereine investieren und sie somit unterstützen. Ich für meinen Teil finde dies sehr wichtig und war daher sofort bereit zu unterstützen“, so Frau Noe-Stang

Nach der Trikotübergabe gewann Klein-Auheim gegen TGS Jügesheim 7:1 und die Kinder freuten sich somit nicht nur über die Trikots, sondern auch den Sieg.

Die JSG Klein-Auheim bedankt sich beim Ford Autohaus Noe-Stang Hanau für die großzügige Sachspende und wünscht der Mannschaft maximale Erfolge in den neuen Trikots.

Am Samstagabend, am 17.10, ging ein Beben durch Klein-Auheim. Kein Erdbeben und auch keine Explosion. Nein: „Ton in Ton“ rockte Klein-Auheim“

Ton in Ton rockt KlanaamMit „Bumm, bumm, ba“ schallte „We will rock you“ wie ein Versprechen durch die TSV-Halle. Die beiden Chöre des Gesangvereins Concodia „Ton in Ton“ und „Classica“ hatten zu einem großen Chor-Konzert mit Solisten und Band unter dem Motto „Rock/Pop meets Classic“ eingeladen, für das die rund 400 Karten schon 3 Wochen im Voraus ausverkauft waren. Nach der rockigen Einleitung ging es - von Stefan Weih mit wehenden Frackschößen dirigiert - richtig los. „Ton in Ton“ und „Classica“ sangen im Wechsel Rock/Pop gegen Classic; Songs von Queen, Fairground Attraction, Caro Emerald, den Ärzten und den Doobie Brothers wechselten sich mit Lortzing, Mozart, Lehar, Schubert und Verdi ab.. Eine Mischung, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Ein besonderer Höhepunkt war der Wechsel in den Schunkelmodus mitten im Ärztesong „Westerland“: Weih ließ so lange schunkeln bis selbst der letzte Schunkelresistente im Publikum seinen Widerstand aufgab und mitschunkelte. Ein weiterer Höhepunkt bildete sicherlich das „Ave Maria“ von Schubert, das von Classica und der Solistin Susan gesungen wurde. Der zweite Teil wurde von „Ton in Ton“ bestritten. Eröffnet wurde er von Stefan Weih und den Solistinnen Steffie und Susan mit Jamie Cullums „All at Sea“. „Sweet dreams“ von Eurythmics und „Uptown girl“ von Billy Joel heizten das Publikum weiter an Es folgten Songs wie „Still“, „Arms of an Angel“, „Happy“ und „All about that bass“. Mit „Crazy little thing“ von Queen wurde dann so richtig abgerockt. „Mixtape“ und die Zugabe „Don’t let it end“ beendeten das vom Auditorium mit stehenden Ovationen belohnte Konzert aber nicht den Abend. Noch bis spät in die Nacht hinein feierte die Concordia mit ihren Gästen den großen Erfolg des ersten Konzerts mit Chorleiter Stefan Weih.

Singstunde immer montags im Vereinslokal „Zum Grünen Baum“; Classica ab 19:00 Uhr, „Ton in Ton“ im Anschluss ab 20:00 Uhr. Infos unter www.chor-toninton.eu oder auf facebook.

In jedem Menschen schlummert ein Talent. Der Tanz-, Kultur- und Carneval Verein Klein-Auheim sucht und fördert junge Talente zwischen 6 und 16 Jahren. In einem Casting können alle Kinder und Jugendlichen in diesem Altersbereich ihre Talente im Tanzen, Singen, Comedian, Büttenreden, Unterhaltung, Zaubern und Kabarett vor einer ausgewählten Jury zeigen, bewerten und fördern lassen.
Dazu bietet der Carneval Verein am 18. Juli im Vereinsheim am Alten Bahnhof in Hanau / Klein-Auheim die Bühne, die fachkundige Jury und das professionelles Equipment für eine gelungene Talentpräsentation.  Wer als Talent ausgewählt wird, kann sicher sein, anschließend von ausgebildeten Tanztrainerinnen und erfahrenen Bühnenakteuren gecoacht und gefördert zu werden. Keines der Talente wird abgewiesen. Jedes Talent bekommt eine Chance.
Wer Lust hat, sein Können zu zeigen und bewerten zu lassen, ist eingeladen am Samstag, 18. Juli 2015, von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr in die CV-Halle am Alten Bahnhof 16 zu kommen. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte sind als Begleitung gerne gesehen und ebenfalls willkommen. Anmeldungen und nähere Informationen sind unter der Telefonnummer 06181 69423 (Bauer) oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

Am vergangenen Samstag dankte der Carneval Verein 1895 Klein-Auheim e. V. auf seinem Vereinsgelände am Alten Bahnhof im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim seinen jüngsten Aktiven für Ihre Unterstützung und ihr Engagement in der vergangenen Kampagne und für ihre tollen Leistungen bei den Tanzturnieren.
Junge Aktive gibt es beim Klein-Auheimer CV eine ganze Menge. Die Tanzmädels, wie sie beim CV liebevoll genannt werden, teilen sich je nach Alter auf in die Tanzgarden der Sternchen, Glitzersterne, denn Sternschnuppen und der Sterntaler. Die etwas älteren tanzen bei den Starblaze. Dazu gibt es noch die Moonlights, die als Kinderschautanzgruppe die Karnevalssitzungen des CV bereichern.
Der CV dankte es seinen jungen Aktiven mit einem reichhaltigen Spieleangebot, mit tollen Gesichterschminken und einem reichlichen Angebot an Süßigkeiten, während die Eltern die Kuchen- und Kaffeetheke besuchten. Allerdings konnte man auch so manches Vorstandsmitglied auf den Spielgeräten und an der Kuchentheke beobachten.

Nikolaus beim FamilienbesuchDass er alljährlich um den 5. Dezember herum in schwarze Stiefel, rote Jacke und Hose steigt, sich die weiße Perücke aufsetzt oder sich in der Art des Bischofs von Myra kleidet und auf Bescherungstour geht, ist für den Klein-Auheimer Nikolaus nichts Neues. Neu in diesem Jahr ist es, dass sein Einsatz durch die Buchung über den Klein-Auheimer Vereinsring e.V. möglich geworden ist und größere Kreise als bisher zieht. Firmen haben noch nicht von dem neuen Nikolaus-Service Gebrauch gemacht. Dafür aber einige Familien, Kitas und Schulen. Das muss sich erst herumsprechen, meint der Nikolaus, der sogar für die Saison 2015 schon besondere Ideen hat. Am Freitag war der Nikolaus bestens vorbereitet auf den Besuch von mehreren Familien im Stadtteil. Im dicken Buch oder auf Zetteln waren sie notiert, die Regelverstöße der zu besuchenden Kinder; ebenso wie die lobend zu erwähnenden Taten. Bei einer Familie zu der sich auch Freunde zum Feiern des Nikolausabends eingefunden haben, beginnt die kleine Rundreise. Fünf Kinder erwarten dort den Besuch des heiligen Mannes - manche mit gemischten Gefühlen, weiß Nikolaus zu berichten. „Manchmal ist da schon ein bisschen Angst dabei.“ Und dort, wo der Nikolaus im Vorjahr schon gewesen ist und sich die Merkzettel aufgehoben hat, herrscht zuweilen großes Staunen. „Woher weiß der das immer noch?“ Das macht auch in diesem Jahr wieder Eindruck auf die Jüngsten aus der Familie und die beiden Freundinnen. Der Nikolaus kann sich an nahezu alles erinnern: Das mangelhafte Aufräumen des Zimmers, das überflüssige Streiten. Da bleibt nichts anderes übrig, als auch einmal den Sprung über die Rute einzufordern. Man den Eindruck, dass die älteren Jungs das von der sportlichen Seite her nehmen. Sie wollen gar nochmal springen, während ihre Freundin mit einem Rutensprung bedient ist. die Kleinste war ohnehin brav und der jüngste der Familie kann noch gar nicht böse sein. Scheinbar weiß er das auch und begegnet dem Nikolaus ganz ohne Angst vor der Rute. Und als es Geschenke gibt, ist die Welt am Nikolausabend vollends in Ordnung. Dem Nikolaus macht die Rolle sichtlich Spaß. „Wenn man die Kinderaugen anguckt und sieht die Reaktionen“, dann wisse man, das man ein Stückchen geheimnisvoller vorweihnachtlicher Freude vermittelt habe. Das gefällt dem Teilzeit-Nikolaus, der dem Vereinsring über die Freiwillige Feuerwehr angehört und die Arbeit im Vorstand unterstützt. Dort „hat jeder sein Aufgabengebiet und den Nikolaus, den habe ich mir herausgezogen“, sagt er. Auch deshalb, weil die Vermittlung von Nikoläusen über Agenturen kostspielig sei. „Es ist schade, dass sich das nicht jeder leisten kann.“ Die Preise, die vom Vereinsring aufgerufen werden, sind hingegen moderat. Für den Besuch in der Familie werden 25 Euro berechnet, bei Firmenfeiern müssen 50 Euro bezahlt werden. Beim Nikolaus selbst bleibt davon nichts hängen. Fünf Euro von jedem Auftritt werden zwar vereinnahmt für die Ersatzbeschaffung eines neuen Bischofskostüms (Nikolaus: „Ich bin knapp 35 Jahre lang bei der Freiwilligen Feuerwehr, so lange kenne ich das Bischofskostüm“), der Rest aber bleibt in Klein-Auheim und wird für Gutes gespendet. Im kommenden Jahr, so kann sich der Nikolaus vorstellen, könnte der er auch im Ortsbild präsent sein. Mit den Treckerfreunden bestehe schon Kontakt, mit Schreinern, die vielleicht einen rollenden Schlitten zaubern können, werde auch noch gesprochen. „Das ist mein Projekt für nächstes Jahr,“ sagt der Klein-Auheimer Nikolaus.
Quelle: Hanau Post, Bild: Dieter Kögel

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