Waldfest 2012. Foto: Alex Klein-Auheim - Es ist wohl eines der größten Freiluftfeste der Region und findet stets an Pfingsten statt. Das von vielen tausend Festgästen besuchte, traditionsreiche Waldfest der Klein-Auheimer Feuerwehr. Und es ist schon erstaunlich: Kein anderes Festgelände befindet sich so weit außerhalb des Orts. Trotzdem nehmen die Festgäste aus dem Main-Kinzig-Kreis und benachbartem Landkreis Offenbach den Kilometer langen Anmarsch, die Anfahrt mit Zweirad oder Auto auf sich, um einige Stunden auf einer Waldlichtung in geselliger Runde bei Live-Musik, bei Bier und Grillspezialitäten zu verbringen.
Am Sonntagabend rockte bei der bereits 63.Waldfestauflage die Live-Band „Helium 6“ mit einer gelungenen Mischung aus Deutsch- und Melody-Rock sowie Chart- und Stimmungs-Hits. Die vor allem beim weiblichen Publikum beliebte Band sorgte für Furore, machte die Waldlichtung zu einer großen Tanzarena. Selbst als über dem Waldstück unweit der alten Försterei die Dunkelheit hereinbrach, strömten noch viele weitere Gäste zur proppenvollen Waldlichtung unweit der Alten Fasanerie. Am Zugangsbereich zum Waldfestplatz kontrollierte die befreundete Feuerwehr aus Weiskirchen die Taschen - um mitgebrachte Alkoholika vom Festplatz fern zu halten. „An beiden Tagen werden es wohl über 3.000 Besucher sein“, schätzte Edgar Iller, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Auheim. Auch die Jugendfeuerwehr beteiligte sich wieder sehr aktiv, hatte einen Süßigkeitsstand aufgebaut und einen Teil der Spüldienste übernommen.

Foto: Alex, Waldfest 2012. Die Brandschützer, die an beiden Festtagen mit Hilfe befreundeter Feuerwehren und der Ortsvereine laut Iller um die 300 Dienste zu bewältigen hatten, hatten bereits am Dienstag mit dem Aufbau auf dem Waldfestplatz begonnen. Zur Stromversorgung von Musikanlage, Friteusen und des Kinderkarussells wurde das 400 KVA-Notstromaggregat der Hanauer Feuerwehr auf der Waldlichtung aufgebaut. Mehr als 200 Festgarnituren wurden von den Wehrkräften auf der Lichtung gestellt und die IGSV aus Steinheim hatte für das Waldfest ihre mobile Schlosshofbühne zur Verfügung gestellt. Beste Stimmung herrschte gestern Mittag auch beim von vielen jungen Familien sehr gut frequentierten Frühschoppen, den das Blasorchester des TSV Klein-Auheim mit beschwingten Blasmusik-Rythmen untermalte. (Text: Holger Hackendahl)

Vatertag bei FC AlemanniaKlein-Auheim - Mehrere hundert feierfreudige Musikfans kamen am Himmelfahrtstag zum kultigen „Vatertagsrock“ des FC Alemannia Klein-Auheim auf’s Sportgelände an der Alten Mainbrücke. Die bekannte Rockformation „Second Spring“ um Sänger Franz Urso zog die mehr als hundert Köpfe zählende Gästeschar mit rockigen Klängen und fetzigen Oldies in den musikalischen Bann. Deftige Grillspezialitäten und Frischgezapftes sorgten am Sportplatz am Mainuferradweg für das leibliche Wohl der Gästeschar.

(von Holger Hackendahl)

Klein-Auheim - Einen wahrhaft bunten Musical-Melodienstrauß passend zur frühlingshaften Jahreszeit präsentierten die Sängerinnen und Sänger des Klein-Auheimer Gesangvereins Concordia 1873 im Rahmen ihres gelungenen Chorkonzerts. Der gemischte 36köpfige Chor und der junge 30köpfige Chor „Ton in Ton“ zeigten sich unter der Regie von Chorleiter Veit Oehler am Sonntagnachmittag beim eineinhalbstündigen Chorkonzert sängerisch bestens aufgelegt. Der bunte Strauß an Musical-Melodien angereichert mit Potpourries und Medleys wurde in der ausverkauften TSV-Halle von Carina Salg charmant moderiert. Das mehr als 300köpfige Auditorium war von der abwechslungsreichen Darbietung der beiden Gesangsgruppen und der Solist/-innen vollends begeistert und würdigte die sängerische Meisterleistung mit stehenden Ovationen.
Der gemischte Concordia-Chor eröffnete das Musicalkonzert mit einem fünf-Lieder-Potpourrie aus dem Musical „My fair lady“. Und wer kennt sie nicht die Lieder „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ und „Es grünt so grün“? Aus dem Erfolgsmusical „Anatevka“, das in den 60er Jahren in London 2.030 mal aufgeführt wurde, präsentierte der vielstimmige Chor „Wenn ich einmal reich wär’“. Viel Applaus erhielt dabei der Sänger Paul Meyer, der den Part des Milchmanns Rebtevje übernahm und eindrucksvoll den einleitenden Solopart übernommen hatte. Mit einem Potpourrie aus dem Musical „Weißes Rössl“ nahm der gemischte Chor unter dem Motto „Die ganze Welt ist himmelblau, wenn ich in Deine Augen schau“ sein begeistertes Auditorium mit auf eine Reise durch’s österreichische Salzkammergut. Für ihr gutes musikalisches Verständnis erhielt der gemischte Chor viel Applaus. Nach einem Solo von Schlagzeuger Peter Jäger (Musikschule Main-Kinzig/Gelnhausen), der ebenso wie Andreas Sommer (Leiter der Steinheimer Adolf-Schwab-Musikschule) am Klavier, das Konzert begleitete, durfte der gemischte Chor „Ton in Ton“ sein in vielen Chorproben einstudiertes Können zeigen.
Mit einem sechs Lieder umfassenden Medley aus dem weltbekannten Musical „Les Miserables“, darunter auch „I dreamed a dream“ gelang dem jungen Chor ein guter Start in den abwechslungsreichen Musical-Reigen. Nach dem engagiert vorgetragenen „On my own“ stürmte der charmant „miauende“ Chor mit „Ev’rybody wants to be a cat“ aus dem Musical „Aristocats“ in die Herzen des Auditoriums. Aus dem Repertoire der überaus erfolgreichen schwedischen Popgruppe Abba schmetterten sie engagiert singend den weltbekannten Hit „I have a dream“, das ja auch in Abba-Musicals zu hören ist. Auszüge aus dem Musical „Fame“ gehörten ebenso zum sängersichen Ohrenschmaus des „Ton in Ton“-Chores wie auch der Titel „Wishing you“ aus dem Musical „Phantom der Oper“. Mit einem „Concert-Celebration-Medley“, in dem „Don’t cry for me Argentina“ ebenso zu hören waren wie „Go-go-go Joseph“ beendete das offizielle Programm des Musical-Chorkonzerts, das mit viel Applaus vom begeisterten Auditorium belohnt wurde. Hierfür bedankte sich „Ton in Ton“ mit einer einfühlsam vorgetragenen Version des weltbekannten „Halleluja“.

(von Holger Hackendahl)

Schlepperfest 2012Klein-Auheim - Viele Bürger aus dem Stadtteil pilgerten am 1.Mai-Wochenende zum gemütlichen Festevent an der Auffahrt zur Alten Auheimer Mainbrücke. Bei der 11.Auflage ihres Frühlingsfestes hatten die Klein-Auheimer Schlepperfreunde alles andere als Wetterglück. Trotzdem erfreute sich das Fest rund um historische Landmaschinen trotz vieler Regenschauer erstaunlicher Beliebtheit. Lediglich beim erstmals am Freitagabend geöffneten Fest war den Schlepperfreunden hat das Wetterglück hold. „Wir haben mal probiert ob denn der Freitag angenommen wird, denn für’s Fest war ja bereits alles aufgebaut“, erläuterte der Vorsitzende Heiner Deckenbach. „Am Freitag kamen Schlepperfreunde aus Babenhausen und Michelbach im Odenwald “, freute sich Deckenbach. Auf dem Vereinsgelände servierten die passionierten Liebhaber historischer Landmaschinen deftige Leckereien aus der Feldküche. Am Sonntag lockten in einer Gulaschkanone zubereiteter Gyros, der mit Tzatziki und Krautsalat serviert wurde, die Gäste auf das Vereinsgelände. Zur Verdauung deftiger Kost reichten die Schlepperfreunde hochprozentige Getränke mit besonderen Namen wie „Schlepperschlamm“, „Bremsfix“ und „Altöl“.

Vor allem die Anfahrt befreundeter Traktoren- und Landmaschinenvereine stieß auf viel Interesse. Traktoren der Herstellermarken Fendt, Deutz, Bautz, Lantz, Porsche, Holder aus der Nähe zu betrachten, lockten Besucher an. Denn bei den Schlepperfreunden konnten funktionsfähige Traktoren aus den 50er und 60er Jahren bestaunt werden. „Heute war ein Traktorfreund mit Lanz-Bulldog mit Holzvergaser aus Frankfurt angereist“, erläuterte Deckenbach. Auch aus Büdesheim, Seligenstadt, Hainstadt und Frankfurt waren trotz des miserablen Frühlingswetters einige Traktorenfreunde angereist. Die Hobbyisten fachsimpelten an den Festgarnituren über Vergaser, Kugellager und Bereifung ihrer Schmuckstücke. Mit zunehmender Stunde tuckerten auch am Sonntag wieder historische und PS-starke Traktoren zum Vereinsgelände der Schlepperfreunde und sorgten für Aufsehen.

(von Holger Hackendahl)

100 Klein-Auheimer scherten sich um den Dreck von Anderen

Klein-Auheim - Erstmals beteiligt sich am Samstag (24. März 2012) auch Klein-Auheim an der Aktion "Sauberhaftes Hessen". Alexandra Horchler und Christian See hatten zu der Reinigungsaktion aufgerufen und rund 100 Klein-Auheimer trafen sich denn auch um 10 Uhr am alten Schlachthof, wo sie mit Handschuhen und Müllsäcken ausgerüstet wurden. Dann schwärmten die Teams aus Vereinen, Parteien und vielen Familien zu all jenen Ecken aus, in denen sich der Müll sammelt. Der wanderte an Ortseingangsstraßen ebenso in die blauen Säke wie rund um Kindertagesstätten, Grünanlagen, Grünstreifen oder entlang des Maindamms. Nach drei Stunden waren einige Säcke zusammengekommen (570kg!), die in den ehemaligen Schlachthof gekarrt wurden.Dort fand die Aktion für ein suberhaftes Klein-Auheim ein geselliges Ende mit von der Firma Kaufland gespendeten gegrillten Würstchen und Getränke. Es wird nicht die letzte Aktion dieser Art gewesen sein. "Das machen wir im nächsten Jahr wieder," versprach Alexandra Horchler, die dafür die volle Zustimmung des Klein-Auheimer Ortsvorstehers Sascha Feldes bekam, der mit seiner Familie ebenfalls mit von der Partie war.

Quelle: Offenbach Post, dk

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