Enhüllung des SchildesKlein-Auheim - Auf beachtliche Resonanz stieß am Samstag das „Eröffnungs-Sommerfest“ des städtischen Jugendtreffs „Schlachthof“ in die Fasaneriestraße 9, das durch die Enthüllung eines entsprechenden Schildes damit nun auch offiziell eröffnet wurde.
Denn im Sommer letzten Jahres fanden Umzug und die Zusammenlegung der Jugendtreffs von den beiden Familientagesstätten in Steinheim und Klein-Auheim in den alten Schlachthof nach Klein-Auheim statt. Gemeinsam mit den Jugendlichen wurden seither die Gruppen- und Veranstaltungsräume gestaltet, verschönert und jugendgemäß eingerichtet.
Nach einführenden Worten, Ansprachen und Live-Musik von Jugendtreff-Besuchern in der 90 Quadratmeter großen Veranstaltungshalle enthüllten Stadtrat Axel Weiß-Thiel und Jugendtreffleiterin Martina Stecho das Jugendtreff-Hinweisschild an der Straßenseite des nun neu genutzten Gebäudes. Bei der Sommerfestpremiere am Samstag stand für die Jüngsten eine Hüpfburg, das Angebot des Spielmobils „Augustinchen“ und Staffeleien zum freien Malen zur Verfügung. Mit Kaffee und Kuchen sowie Würstchen vom Grill war für jüngere und ältere Gäste bestens für das leibliche Wohl gesorgt.
Lokale Bands und Jugendbandprojekte aus den Genres Hip-Hop, Pop-Rock und Deutsch-Reggae wie „Dinner 4 Trees“, „Kopfnikka“ und „Eyeshotemily“ gaben am Abend Kostproben ihres Könnens. Die stetig steigende Akzeptanz des Jugendtreffs, der überaus engagiert vom Mitarbeiter-Team um Martina Stecho geleitet wird, war auch anhand des Besuchs zahlreicher evangelischer Gemeinde- sowie zahlreicher Ortsbeiratsvertreter, einiger engagierter Bürger aus beiden Stadtteilen sowie Eppsteinschul-Leiterin Ruth Schrader-Bauer zu erkennen.

Sommerfest Jugendtreff "Schlachthof" Zum Angebot der demokratischen Beziehungsarbeit mit Jugendlichen gehören auch Beratungsgespräche, Lern- und Bewerbungshilfen, die im Gruppenraum angeboten werden.
In den Sommerferien wird es in Kooperation mit dem Familien- und Jugendzentrum Wolfgang eine Ferien-Aktionswoche geben (1. bis 6.Juli).
„Das Angebot des Jugendtreffs wird bisher gut angenommen“ berichtet Martina Stecho. „Es kommen sogar mehr Steinheimer Jugendliche als aus Klein-Auhein hierher, viele davon kommen mit dem Fahrrad“, freut sich Stecho über die stetig steigende Resonanz. Montags zum „Mädchentreff“ kommen im Schnitt acht Mädchen. Der anschließende „offene Treff“ wird derzeit von durchschnittlich 15 Kids besucht. Am Projekt Gitarrenkurs (Dienstag) nehmen derzeit bis zu acht Jugendliche teil. Mittwochs beim „Fußballtreff“ in der Steinheimer Doorner Halle in Steinheim kicken mitunter bis zu 20 Jugendliche mit. Zum Treff der Jungengruppe (Donnerstag) kommen 15 Jungs in den alten Schlachthof, im Anschluss beim „Offenen Treff“ sind es dann wieder bis zu 25 Jugendliche. (Text: Holger Hackendahl)

Abschluss Therapeutisches Laufen

Durch den großen Erfolg im Jahr 2011 hatte sich auch in diesem Jahr die FC Alemannia Klein-Auheim entschlossen, das Seminar Therapeutisches Laufen durchzuführen. Dieses Seminar wurde wie im letzten Jahr unter der bewährten Leitung von Horst Bauer, einem zertifizierten Lauftherapeuten, durchgeführt.
Unter dem Motto „Wieder fit werden“ begann es am 12. April 2012 und dauerte 12 Wochen. Die Ziele, die man mit eigenem Umdenken und Umlernen und daraus resultierend Bildung neuer Verhaltensweisen, unter dem Leitsatz „Gesundheit kommt nicht von außen.“ Man kann diese nicht auf Rezept in der Apotheke kaufen, sind von den Teilnehmern am letzten Freitag bestätigt worden.
Am Freitag dem 22. Juni 2012 war „Zieleinlauf“ am großen Parkplatz des Wildparks Alte Fasanerie. Um 19:40 Uhr kam die Gruppe von ihrem letzten Lauf des diesjährigen Seminars zurück. Der erste der ankam war der 72 jährige Erich Glaser. Kurz danach folgte die Gruppe und freute sich auf den kleinen Empfang der ihnen gemacht wurde.
Unter der Überschrift „Lauftherapie ist Gesundheit und Fitness durch Laufen zu erreichen und zu erhalten“ wird die FC Alemannia Klein-Auheim auch im nächsten Jahr zu dieser Veranstaltung rechtzeitig informieren. (Text: FCA, Werner Breyer)

Reiturnier RSG Fasanenhof Klein-Auheim - Mit 800 gemeldeten Pferden und über 2.000 Starts in 31 Wettbewerben verzeichnete das Reit- und Springturnier der Reitsportgemeinschaft (RSG) Fasanenhof das größte  Teilnehmerfeld der letzten Jahre. „Wir haben unser dreitägiges Reitturnier sogar um einen Tag erweitert und wegen der Vielzahl an Meldungen bereits am Donnerstagabend mit den Wettbewerben begonnen“, resümiert Fasanenhof-Chef Ralph Eger. Die RSG Fasanenhof richtete im Rahmen ihres seit 1977 durchgeführten Reitsportturniers auch die Kreismeisterschaften des Kreisreiterverband Main-Kinzigtal, der in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen feiert, aus,

Allein das hochkarätige S-Springen am Sonntagnachmittag lockte über 500 junge und ältere Reisportfans aus Nah und Fern an den Speckweg. Sie wollten miterleben wie die 24 Spring-Reiterinnen und Reiter den schwierigen Parcours mit 12 Hindernissen mit bis zu 1,40 Metern Höhe absolvieren. Nach dem ersten Umlauf kamen sieben fehlerfrei Reitsportfreunde ins Stechen und ermittelten dort ihren Sieger. „Wir sind mit der Zuschauerresonanz sehr zufrieden. Alle 140 Mitglieder der RSG Fasanenhof haben an den vier Tagen toll und mit viel Engagement mitgezogen“, resümierte Eger

In den verschiedensten Spring- und Dressur-Prüfungen verschiedenster Schwierigkeitsklassen gingen Ross und Reiter auf den Parcours. Und auch die Nachwuchsreiter/innen kamen beim Event auf dem Reitsportgelände am Speckweg zu ihrem Recht. Darüber hinaus zeigten die arrivierten und ambitionierten Pferdesportler aus einem Umkreis von 50 Kilometer ihr Können. Höhepunkte für’s Publikum waren neben dem S-Springen auch das 4er-Mannschaftsspringen mit 13 Teams sowie die Dressurprüfungen bis Leistungsklasse 4. Bei zahlreichen Wettbewerben konnten sich die gastgebenden Reiter der RSG Fasanenhof erfolgreich auf den vorderen Plätzen behaupten.

Beim Heimspiel blieb den Fasanenhof-Reitern 1.Plätze versagt. Bei der Mannschafts-Springprüfung Klasse belegte das Quartett der RSG den 2.Platz ebenso wie Kerstin Richter (2.in A-Springprüfung) sowie Maurice Michel (2.Stilspringrüfung A). Dritte Plätze belegten Luzie Sticher (Stilspringprüfung Klasse E), Tristan Pfendt (Spring Reiter Wettbewerb), Michelle Seybold (Reiterwettbewerbe mit Galopp) sowie Ralph Eger (Springprüfung Klasse M). (Text: Holger Hackendahl)

ASV-Vorsitzender Klaus ReitzKlein-Auheim - Wenn die Fische nicht beißen, können sich die beiden Angler wenigstens unterhalten“, beschrieb der ASV-Vorsitzende Klaus Reitz mit einem Augenzwinkern das „Tandemangeln“, bei dem am Samstagnachmittag von 21 Zweier-Teams von befreundeten Vereinen etliche Kilogramm Weißfische aus dem Flachsrosensee geangelt wurden. Allerlei Fischspezialitäten gab es beim dreitägigen Backfischfest des Angelsportverein „Petri Heil“ Klein-Auheim. Renner bei den Festgästen war wieder einmal die Fischspezialität „Merluzza im Bierteig“, die mit frischer Remouladensoße mit Weißbrot oder Kartoffelsalat den Gaumen beglückte. Das ASV-Küchenteam hatte an allen drei Festtagen alle Hände voll zu tun die frischen Filetstücke zuzubereiten. Das frische Seehecht-Backfischfilet, das nach einem Geheimrezept zubereitet wird, erfreute sich dabei sogar noch größerer Beliebtheit als Forellenfilet und die frisch geräucherten Forellen. Auch für die wenigen Nichtfischesser hielt die Küchencrew einige Speisen bereit.
Für musikalische Unterhaltung an den Festtagen sorgte beim sonntäglichen Frühschoppen die Orchestervereinigung Großauheim mit zünftiger Blasmusik sowie am Samstagabend Mike Becker mit Live-Tanzmusik. Etliche Jugendliche kamen am Sonntagvormittag zum Schnupperangeln an den Flachsrosensee um assistiert von erfahrenen Petri-Jüngern ins naturnahe Freizeitvergnügen hineinzuschnuppern. Zwei Betreuer halfen dem Nachwuchs beim Umgang mit Angel, Schnur, Pose und Köder. Es dauerte nicht lange und sie konnten erste Weißfische und Barsche aus dem Flachsrosensee ziehen. Der jüngste Nachwuchs konnte sich auf Hüpfburg und Karussell austoben. Zudem konnten am Sonntagvormittag Wasserproben mitgebracht und von einem Gewässeruntersuchungsmobil des Hessischen Fischerverbandes (VHF) untersucht werden.
(Text: Holger Hackendahl)

Skaterpark

Ob von einer Skateranlage unter der Hellentalbrücke eine zusätzliche Lärmbelastung für die Anwohner der Illertstraße ausgeht oder nicht  – das war die spannende Frage eines Testlaufs, der unter großem Interesse aller Beteiligten unter der Hellentalbrücke stattfand. Auf dem geteerten Radweg dort hatte der städtische Eigenbetrieb Grün eine bereits gebrauchte Skater-Rampe aufgebaut. Um den Geräuschpegel zu testen, wenn jugendliche Skater mit ihren „rollenden Brettern“ dort ihrem sportlichen Hobby nachgehen.
Zum „Dezibel-Testlauf“ hatten sich zur Halbzeit des dreistündigen Skate-Events neben OB Claus Kaminsky, den beiden Ortsvorstehern Romeis und Feldes, einige Ortsbeiratsmitglieder aus Steinheim und Klein-Auheim, aber auch zahlreiche Anwohner der benachbarten Illertstraße eingefunden. Denn diese fürchten um ihre Ruhe, wenn Jugendliche dort skaten. Der Wunsch der Klein-Auheimer und Steinheimer Jugendlichen  nach einer Skateranlage besteht schon seit rund zehn Jahren. Doch wo sie aufgebaut werden soll, darüber scheiden sich die Geister.
Ein Schallgutachten hatte ergeben, dass der Standort unter der Hellentalbrücke aus lärmschutztechnischer Sicht geeignet sei. Anwohner der Illerstraße sahen das jedoch anders, sahen sich neben Fluglärm und Straßenlärm der B43A durch die Skateranlage einer weiteren Lärmquelle ausgesetzt und fürchteten um ihre Ruhe.
Nach einem Treffen im März einigte man sich auf den am Samstag durchgeführten Testlauf mit der extra hierfür aufgebauten Skaterrampe, von denen einige Teile früher im Bürgerpark am Hochgericht aufgebaut war. „Die gebrauchte Skaterrampe wurde am Freitag aufgebaut und wird montags wieder abgebaut“, erläuterte Wolfgang Swierczyk vom EB Hanau Grün. Allerdings war die Beteiligung der jugendlichen Skater am Testlauf eher enttäuschend, 500 waren im Vorfeld angesprochen worden. Zu Beginn des Testlaufs um 12 Uhr erschienen gerade einmal drei Jugendliche mit ihren Brettern. „Skater scheinen eher Langschläfer zu sein“, schmunzelte ein Beobachter. Um 13.30 Uhr – als auch die Offiziellen in größerer Zahl erschienen – kamen weiter Jugendliche mit ihren rollenden Brettern dazu. Als der „Dezibeltest“ beendet war, trafen weitere 15 Jugendliche zum Skaten an der Rampe ein.
Resümee des Steinheimer Ortsvorstehers: „Bei Nutzung der aufgebauten Rampe durch die Skater war nichts zu hören. Der dabei verursachte Lärm ging in dem der übrigen Quellen unter“, resümierte Steinheims Ortsvorsteher Klaus Romeis nachdem er gemeinsam mit OB Kaminsky und dem Klein-Auheimer Ortsvorsteher Sascha Feldes die Gelegenheit hatte von einem Balkon einer Anwohnerin des zur Brücke nächstgelegenen Hauses eine Hörprobe zu machen. Damit sind die Chancen für den Bau einer Skateranlage unter der Hellentalbrücke offensichtlich gestiegen.(Text: Holger Hackendahl)

 

Am 1.12.2012 wurde die Skateranlage unter der Hellentalbrücke endlich eröffnet

Hartgesottene Skater waren angesichts der winterlichen Temperaturen gefragt, als Hanaus Oberbürgermeister am Samstag, 1. Dezember, um 14 Uhr die Skateranlage unter der Hellentalbrücke zwischen den Stadtteilen Klein-Auheim und Steinheim ihrer Bestimmung übergab. „Wir wollten nicht  warten, bis Skater-Wetter ist, sondern den jungen Leuten endlich Vollzug melden“, sagte Claus Kaminsky. Rund 60 000 Euro hat die Stadt in das Projekt investiert.

Die neue Anlage mit fünf Elementen aus robustem Beton steht auf einer 360 Quadratmeter großen asphaltierten Fläche. Sie kann das ganze Jahr über täglich von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr genutzt werden.


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