Pfarrfest 2012Klein-Auheim - Viel Live-Musik, aber auch Spiel und Spaß für Jung und Alt standen beim zweitägigen Pfarrfamilienfest der katholischen Gemeinde Peter und Paul im Blickpunkt. Die Seligenstädter Band „Blech & Co“ sorgte am Samstagabend zum Auftakt des zweitägigen Gemeindefestes für musikalische Untermalung und eine beschwingten Festauftakt unterhalb der Gemeindekirche an der Kolpingstraße. Am Sonntag, dem „Hauptfesttag“, verwöhnte Wettergott Petrus das Patronatsfest der katholischen Kirchengemeinde mit viel Sonne und lauen Temperaturen. Bereits nach dem gut besuchten Familiengottesdienst waren die Festgarnituren vor der Kirche und im Pfarrhof gut besetzt. Den Festgottesdienst zum Start in den 2.Pfarrfamilienfesttag zelebrierten der neue Gemeindepfarrer Olaf Schneider und Kaplan Felix Edomobi als Ko-Zelebrant.

Pfarrfest 2012Zum Frühschoppen, bei dem die Gemeindemitglieder dem gemütlichen Teil des Patronatfests frönten, unterhielt das Blasorchester des TSV Klein-Auheim mit beschwingten Klängen. Zum Mittagessen servierte die „Peter und Paul-Küchencrew“ leckere Grillspezialitäten sowie ein „Sparmenue“ bestehend aus Gyros mit Tsatsiki, Weißkraut und Fladenbrot. Danach wurde auch gleich die gut bestückte Kaffeetafel mit selbstgebackenen Kuchen für das leibliche Wohl eröffnet. Die Kinder des Gemeinde-Kindergartens Don-Bosco führten am Nachmittag in der Gemeindekirche kleine Theaterstücke, die sie mit großem Eifer und Freude einstudiert hatten, auf. Im Anschluss bot die Einrichtung ein buntes Spielprogramm für den jüngsten Pfarreinachwuchs an. Der Auftritt der Kindersinggruppe „Pepa“ mit dem Singspiel „Die Forstianer und die Frühlingsboten“ sorgte am späteren Nachmittag für Begeisterung bei den jüngeren und älteren Pfarrfest-Besuchern. Bis zum Festausklang verbrachten die Gäste viele fröhliche und gesellige Stunden.

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2. HandkäsfestKlein-Auheim - Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr ließ der FC Alemannia Klein-Auheim und seine Gäste bei der 2.Auflage des Handkäsfestes erneut die hessischen Spezialitäten hochleben. Für gute musikalische Unterhaltung sorgte auf dem Vereinsgelände am Mainufer der Steinheimer Gitarrist und Mundartsänger Klaus Schmidt, der mit Eigenkompositionen über’s güldene Schöppsche, das Gerippte, den Handkäs’ und das Leben drumherum durch die Reihen der Festgäste ging. „Für unser sehr gut besuchtes Handkäsfest haben wir ideales Wetter. Und der Handkäs’ schmeckt“, freute sich der Alemania-Vorsitzende Erwin Winter, der mit dem neuen Festevent ebenso wie seien Vorstandskollegen die hessische Ess- und Trinkkultur unterstützen möchte. Die Portionen Handkäs wurden den Gästen wahlweise je nach Gusto mit Musik oder Schmand serviert. Für „Handkäs- und Äppelwoiverweigerer“ hielt die Alemannia-Küchencrew Rindswurst, Bratwurst, Frischgezapftes und Weißbier bereit. Zahlreiche Gäste kamen in Tracht, nutzten das Handkäsfest zum Lüften ihrer schmucken Dirndln und Lederhosen. 2. HandkäsfestIm Rahmen des Handkäsfests wurde auch die neue Wasser-Speicher-Heizungsanlage der Alemannia offiziell eingeweiht. Die Kosten in Höhe von 28.000 Euro teilt sich die Alemannia mit Stadt Hanau (30 Prozent Zuschuss), Main-Kinzig-Kreis (20 Prozent plus 1.500 Euro) sowie Landesportbund Hessen (7.000 Euro Zuschuss). Die Anlage ist nachrüstbar mit Sonnenkollektoren. Zudem übergaben mehrere Sponsoren vier neue Trikotsätze an die 1. und 2.Alemannia-Mannschaft. Die deutsch-mexikanische Verbindung sponsorte 2 Sätze, die Firma Uwe Hoppesack aus Klein-Auheim ebenso einen neuen Trikotsatz wie auch die Starlight GmbH. (Text: Holger Hackendahl)

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Agility-Sommerturnier 2012Rund einhundert Hunde und ihre Besitzer zumeist aus dem Rhein-Main-Gebiet und Südhessen kamen Wochenende zum beliebten Sommer-Agility-Turnier des Schäferhundevereins Ortsgruppe Hanau auf das Übungsgelände neben der ehemaligen Kläranlage angereist. Am Sonntagvormittag wurden die Standardläufe mit Wippe, Steg und A-Wand durchgeführt. Nachmittags wurden diese Kontaktzonen-Hindernisse für’s „Jumping“ aus dem Hindernisparcours genommen, was den Umläufen zusätzlichen Schwung verlieh. Das Hundesportturnier auf dem bis 20 Hindernisse und rund 200 Meter langen Parcours verzeichnete ein 25prozentiges Teilnehmerplus gegenüber dem Vorjahr.  Die angereisten Zuschauer hatten ihre Zelte (so genannte Ruckzuckzelte) rund um das Agility-Turnierfeld aufgestellt und beobachteten das Treiben auf dem umzäunten Parcours bequem vom Campingstuhl aus.

„Heute können wir auch Teilnehmer aus Duisburg und Münster/Westfalen hier in Klein-Auheim begrüßen“, erläuterte Vorstandsmitglied Bernd Brommbauer. „Für die drei Erstplatzierten der Leistungsklassen gibt es als Leistungsanreiz Pokale. Border-Collies, die für den Hundesport besonders geeignet sind, reagieren schneller auf die Kommandos als andere Hunderassen“, erläuterte Brommbauer, dass diese Hütehunde besonders geeignet sind.

Die quirrligen Border-Collies stellten das Gros aller Hunde, aber auch andere Rassen wie Schäferhunde, Australian-Sheperd, Collies, Dalmatiner, Terrier und Mischlingshunde zeigten auf dem Parcours ihr Können. Den bestritten die Vierbeiner eingeteilt nach Größe (Mini, Midi, Standard) und eingestuft in die Leistungsklassen A1, A2 und A3. Je nach Größe des Hundes hatten sie unterschiedlich hohe Sprünge und Hindernisse wie Steilwand, Laufsteg, Wippe, A-Wand, Slalomstangen sowie Röhrentunnel zu bewältigen. Mit dabei vom Ausrichterverein waren die drei Starter Sandra Pauly, Julia Weiß und Bernd Brommbauer.

Vor allem sportliche Frauchen und nur einige Männer präsentieren mit ihren „Vierbeinern“ den beliebten und spannenden Hundesport, der mit viel Bewegung für Hund und Mensch verbunden ist. Nur wenige Hunde passierten an der Seite des mitlaufenden und lautstark Kommandos gebenden Besitzers den Hindernisparcours ohne Fehler. Mitunter gab es sogar eine Disqualifikation nachdem der Vierbeiner das Hindernis etwa den Sacktunnel in falscher Richtung oder doppelt passierte. Richterin Irmgard Zinn aus Kassel hob bei Parcoursfehlern den Arm, worauf die Jury die Strafpunkte notierte. Um dem Hund trotzdem das Erfolgsgefühl zu vermitteln, beendete das Team auch trotz Disqualifikation den Parcours und der Vierbeiner wurde gelobt. Auf ein Neues beim nächsten Turnierlauf… (Text: Holger Hackendahl)

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Äbbelschlabbefest 2012Klein-Auheim - Zu Ehren des knusprig-braunen Teiggebäcks feierte der Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim sein beliebtes „Äbbelschlabbefest“ und das bereits zum 9.Mal. Das Fest erinnert an die vor einigen Jahrzehnten aus den Bäckervitrinen verschwundenen und mit Apfelstücken gefüllten Teigtaschen. Die süßen Spezialitäten erleben beim „Äbbelschlabbefest“ stets ihre Renaissance. Die getreu dem Originalrezept mit Apfel, Rosinen und Zimt gefüllten Hefeteigtaschen konnten aber nicht nur an den Festgarnituren vor dem Zentrum vor Ortsgeschichte (ZefO) verzehrt werden. Etliche der Festgäste nahmen einige der „Äbbelschlabbe“ auch mit nach Hause. „Alle unsere 500 Äbbelschlabbe sind frisch aus dem Backofen. Wir haben nochmals 50 Stück mehr als im letzten Jahr gebacken“, zeigt Maria Grimm, Vorsitzende des Klein-Auheimer Heimat- und Geschichtsvereins, auf die mit Zuckerguss oder Puderzucker überzogenen Teigtaschen. „Die Äbbelschlabbe wurden von drei Einzelbäckerinnen sowie von einer Gruppe aus dem Verein gemeinsam und nach alt überliefertem Rezept gebacken“, berichtete Grimm, die von Ortsvorsteher Sascha Feldes spontan zum Äbbelschlabbe-Verzehr eingeladen wurde. Denn in den acht Festauflagen zuvor hatte Grimm stets selbstlos alle Teigtaschen verkauft und nie auch nur einen einzigen gegessen. „Jetzt weiß ich wie sie schmecken. Und sie schmecken richtig gut.“ Neben den köstlichen Namensgebern des Fests konnten sich die Gäste auch mit hausgemachten Kuchen sowie deftiger Hausmacher Wurstplatte stärken. Der TSV-Traditionsspielmannszug und erstmals die Hanauer Stadtkapelle sorgten im Wechsel mit beschwingten Klängen für die musikalische Untermalung der mehreren hundert Festgäste. (Text: Holger Hackendahl)

Enhüllung des SchildesKlein-Auheim - Auf beachtliche Resonanz stieß am Samstag das „Eröffnungs-Sommerfest“ des städtischen Jugendtreffs „Schlachthof“ in die Fasaneriestraße 9, das durch die Enthüllung eines entsprechenden Schildes damit nun auch offiziell eröffnet wurde.
Denn im Sommer letzten Jahres fanden Umzug und die Zusammenlegung der Jugendtreffs von den beiden Familientagesstätten in Steinheim und Klein-Auheim in den alten Schlachthof nach Klein-Auheim statt. Gemeinsam mit den Jugendlichen wurden seither die Gruppen- und Veranstaltungsräume gestaltet, verschönert und jugendgemäß eingerichtet.
Nach einführenden Worten, Ansprachen und Live-Musik von Jugendtreff-Besuchern in der 90 Quadratmeter großen Veranstaltungshalle enthüllten Stadtrat Axel Weiß-Thiel und Jugendtreffleiterin Martina Stecho das Jugendtreff-Hinweisschild an der Straßenseite des nun neu genutzten Gebäudes. Bei der Sommerfestpremiere am Samstag stand für die Jüngsten eine Hüpfburg, das Angebot des Spielmobils „Augustinchen“ und Staffeleien zum freien Malen zur Verfügung. Mit Kaffee und Kuchen sowie Würstchen vom Grill war für jüngere und ältere Gäste bestens für das leibliche Wohl gesorgt.
Lokale Bands und Jugendbandprojekte aus den Genres Hip-Hop, Pop-Rock und Deutsch-Reggae wie „Dinner 4 Trees“, „Kopfnikka“ und „Eyeshotemily“ gaben am Abend Kostproben ihres Könnens. Die stetig steigende Akzeptanz des Jugendtreffs, der überaus engagiert vom Mitarbeiter-Team um Martina Stecho geleitet wird, war auch anhand des Besuchs zahlreicher evangelischer Gemeinde- sowie zahlreicher Ortsbeiratsvertreter, einiger engagierter Bürger aus beiden Stadtteilen sowie Eppsteinschul-Leiterin Ruth Schrader-Bauer zu erkennen.

Sommerfest Jugendtreff "Schlachthof" Zum Angebot der demokratischen Beziehungsarbeit mit Jugendlichen gehören auch Beratungsgespräche, Lern- und Bewerbungshilfen, die im Gruppenraum angeboten werden.
In den Sommerferien wird es in Kooperation mit dem Familien- und Jugendzentrum Wolfgang eine Ferien-Aktionswoche geben (1. bis 6.Juli).
„Das Angebot des Jugendtreffs wird bisher gut angenommen“ berichtet Martina Stecho. „Es kommen sogar mehr Steinheimer Jugendliche als aus Klein-Auhein hierher, viele davon kommen mit dem Fahrrad“, freut sich Stecho über die stetig steigende Resonanz. Montags zum „Mädchentreff“ kommen im Schnitt acht Mädchen. Der anschließende „offene Treff“ wird derzeit von durchschnittlich 15 Kids besucht. Am Projekt Gitarrenkurs (Dienstag) nehmen derzeit bis zu acht Jugendliche teil. Mittwochs beim „Fußballtreff“ in der Steinheimer Doorner Halle in Steinheim kicken mitunter bis zu 20 Jugendliche mit. Zum Treff der Jungengruppe (Donnerstag) kommen 15 Jungs in den alten Schlachthof, im Anschluss beim „Offenen Treff“ sind es dann wieder bis zu 25 Jugendliche. (Text: Holger Hackendahl)

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